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Dom Pielgrzyma im. Św. Józefa
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Sobota IX tygodnia Okresu Zwykłego
2 Tm 4,1-8; Mk 12,3 8-44
pldeiten

Die Geschichte des Sanktuariums

 

1155

Der Fürst Mieszko III. der Alte spendiert eine Stiftskirche vom St. Paul. Die Stiftung dieser Kirche wurde durch Honorius III. mit dem Datum 22.01.1218 bestätigt.

1193

Mieszko III. der Alte fundiert eine silberne romanische Patene (einen Hostienteller).

1353

Der Erzbischof Jaroslaw Bogoria Skotnicki spendiert eine Kirche. Es ist die Maria Himmelfahrt Kirche. Bis heute sind noch das Presbyterium (Chorraum in der Kirche), die zweispaltige Sakristei und der Versammlungsort des Klosterkapitels erhalten.

1363

Kasimir der Große fundiert einen vergoldeten (silbernen) gotischen Kelch.

1670

Der Einwohner mit dem Namen Stobienia aus dem Dorf Szulec fundiert das Bild der Heiligen Familie als ein Weihgeschenk. Er will für die Heilung dem Heiligen Josef danken und unterbringt es in der Kalischer Stiftskirche (Collegiate).

1673

Die erste Aufnahme der bekommenen Gnade auf die Verwendung des Heiligen Josefs hin, betrifft Stanislaw Bartochowski, den Erben des Vermögens von Blaszki.

1758

Der Woiwode (Gouverneur) aus Trakai – der Fürst Jedrzej Oginski fundiert die silbernen Kleider und die goldenen Kronen für das Bild in der früher speziell gebauten Kapelle.

1767

Das Konsistorium (eine Versammlung der Kardinäle unter Vorsitz des Papstes) vom Erzbischof Aleksander Lubienski erkennt das Bild als „Wundersame“ (imago gratiosa) an.

1770

Der Erzbischof Gabriel Jan Junosza Podolski erkennt das Bild als „Gnadenbild” (imago miraculosa) an.

1783

Am 31. Mai krönt der Papst Pius VI. in Rom eine Kopie des Bildes vom Heiligen Josef und erlässt eine Verfügung für die Krönung in Kalisch.

1783

Der Zusammenbruch der Stiftskirche.

1792

Der Wiederbau eines Teiles im spätbarocken Stil.

1796

Am 15. Mai wurde das wunderbare Gnadenbild in Kalisch durch den Heiligen Stuhl delegierten Weihbischof Michal Kosciesza Kosmowski aus Gnesen gekrönt.

1818

Es ist eine neue kujawisch – kalische Diözese entstanden. Seit 1880 ist der Heilige Josef ihr Patron.

1870

Der Papst Pius IX. macht bekannt, dass der Heilige Josef der Patron der Heiligen Katholischen Kirche ist.

1896

Das feierliche Fest zum 100. Jubiläum der Krönung.

1945

Die wunderbare Errettung der Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau auf die Verwendung vom Heiligen Josef aus Kalisch hin.

1962

Der Papst Johannes XXIII. fundiert dem Sanktuarium einen Ring und führt in den Kanon der Heiligen Messe den Namen des Heiligen Josefs ein.

1969

Der Bischof Jan Zareba aus Wloclawek errichtet in Kalisch das Polnische Josefologische Studium (wissenschaftliche Untersuchung).

1970

Die überlebenden Priester (ehemalige Häftlinge aus Dachau) stiften die Martyrium – und die Dankbarkeitskapelle. Aus diesem Anlass fundiert der Papst Paul VI. einen Kelch.

1978

Der Papst Paul VI. erhebt die Stiftskirche zur Würde der Basilika Minor.

1983

In der Nacht vom 2. bis zum 3. Oktober wurden tempelschänderisch die Kleider und die Kronen aus dem Gnadenbild gestohlen.

1985

Vom 22. bis zum 29. September dauert der IV. Internationale Josefologische Kongress.

1985

Am 29. September 1985 findet die Wiederkrönung des Gnadenbildes statt.

1992

Am 25. März wurde eine neue Kalische Diözese durch den Papst Johannes Paul II. mit der Bulle „Totus Tuus Poloniae Populus” gegründet.

1993

Am 20. April findet die Dankpilgerfahrt nach Rom statt. Der Papst erteilt den Segen der Kopie des Gnadenbildes vom Heiligen Josef.

1993

Am 10. Juni ist das Priesterseminar der Kalischer Diözese entstanden. Der Schutzpatron ist der Heilige Josef, der Kirchenvogt.

1993

Am 7. Oktober das Breve (kurzes päpstliches Schreiben) vom Johann Paul II. setzt den Heiligen Josef (den Bräutigam von Maria und den Pfleger des Erlösers) als den Schutzpatron der Diözese.

1994

Am 17. April folgt eine Eröffnung der Peregrination der Kopie des Gnadenbildes in der Diözese Kalisch.

1995

Am 29. April findet das Polnische Dankgottesdienst für 50 Jahre des Friedens nach dem zweiten Weltkrieg mit der Teilnahme von 57. polnischen Bischöfen statt.

1996

Am 3. Juni endet die Peregrination der Kopie des Gnadenbildes in der Diözese Kalisch.

1996-1997

Vom 15. Mai bis zum 15. Mai nächstes Jahres feiert man ein Jubiläumsjahr aus dem Anlass des 200. Jahrestages der Bildkrönung.

1997

Am 4. Juni besucht der Papst Johannes Paul II. die Stadt Kalisch und das Sanktuarium vom Heiligen Josef. Auf dem Platz neben der Basilika findet die Heilige Messe statt. Der Papst weiht auch das Priesterseminar.

1998

Ein Jahr später wurde eine Urkunde des Heiligen Stuhls veröffentlicht, die den Heiligen Josef als Patron der Stadt bestätigt.

1999

Am 4. Juni (Am Tag des zweiten Jahrestages des Papstaufenthalts in Kalisch) wurde das Denkmal vom Johann Paul II. auf dem Platz vom Heiligen Josef geweiht.

2000

Auf dem Kirchendach wurde das Kirchenglöcklein renoviert, das während des II. Weltkrieges durch die Deutschen hinuntergestürzt war.

2001

Am 14. September stirbt der Priester Prälat Lucjan Andrzejczak, der Dompfarrer.

2001

Am 1. Oktober beruft der Bischof aus Kalisch Stanislaw Napierala den Priester Doktor Jacek Plota für den Pfarrer und Verwalter vom Sanktuarium.

2001-2002

Es wurde eine gründliche Renovierung des Polyptychons (des Flügelaltars) des Meisters aus Gosciszowice geführt.

2002

Am 19. März bestimmt der Bischof aus Kalisch in der Kapelle des Gnadenbildes die ewige Anbetung des Allerheiligsten Sakraments.

2002

Auf dem Kirchenturm wurden das Kreuz gewechselt und die Kugel vergoldet, auf der sich dieses Kreuz befindet.

2003

Es findet das feierliche Fest des 700. Jubiläums der Pfarrgemeinde der Maria Himmelfahrt und zugleich des Sanktuariums vom Heiligen Josef statt.

2003

Die Missionspredigten der Barmherzigkeit finden in der Kirche statt. Man führt das Heiligtum (die Reliquie) von der Heiligen Schwester Faustyna ein.

2004

Man beginnt den Ausbau des historischen Gebäudes neben dem Sanktuarium. Es wird für die Bedienung und die Pilger vorgesehen.

2004

Man führt das Heiligtum von der Heiligen Joanna Beretta Molla ein. Man beginnt allmonatlich stattfindendes Gebet für die Familien und den Schutz des Befruchtungslebens. Alles wird vom Radio Maria und dem Fernsehsender TV TRWAM übertragen.

2005

Die Kirche wurde von der Ikone „Sedes Sapientiae“ – Mutter Gottes der Weisheit begnadet. Sie ist die Spende des Papstes Johann Paul II. für die wissenschaftlichen Kreisen aus aller Welt.

2005

Der neue Schaukasten mit Weihgeschenken wurde im Seitenschiff vom Heiligen Josef untergebracht.

2005

Der Priester Doktor Jacek Plota, Pfarrer und Verwalter vom Sanktuarium erlangt einen Prälat – Ehrentitel Seiner Heiligkeit.

2005

Es findet die Heilige Messe auf dem Platz vom Heiligen Josef statt. Kalisch verabschiedet sich vom Heiligen Vater Johann Paul II. Am Vortag des Begräbnis haben 20 000 Gläubigen an der Messe teilgenommen. Es waren unter ihnen Stadtbehörden, Bürgermeister, Abgeordneten und Gemeindevorsteher aus der Diözese.

2005

Man führt das Heiligtum von der seliggesprochenen Mutter Theresa aus Kalkutta ein.

2005

Die zusammen gebaute Glasmalerei im Chorraum der Kirche stellt Mutter Gottes und den Heiligen Josef dar. Die Gestalten sind nach einem Muster des Gnadenbildes der Heiligen Familie aus der Kapelle gearbeitet.

2006

Man führt das Heiligtum vom Heiligen Vater Pio ein.

2006

Das historische Gestühl im Chorraum der Kirche wurde renoviert.

2006

Die erste gemeinpolnische Pilgerfahrt der Familie des Senders Radio Maryja zum Heiligen Josef. Es sind über 8 000 Wallfahrer gekommen.

2006-2009

Man beginnt den zweiten Ausbau des Pfarrhauses für das neue Pilgerhaus.

2007

Die alte Uhr auf dem Turm wurde renoviert. Der Priester Doktor Jacek Plota, der Pfarrer und Verwalter vom Sanktuarium, feiert seinen 25. Jubiläum der Priesterweihe.

2008

Die Fassade des Glockenturms und die altertümlichen Baudenkmäler wurden renoviert.

2009

Vom 27. September bis zum 4. Oktober dauert der X. Internationale Josefologische Kongress.